Barrierefrei und altersgerecht bauen
Seien Sie für die Zukunft gewappnet!
Hindernisse und Stolperfallen wie Stufen, hohe Türschwellen, Podeste in der Dusche oder umständliche Irrwege im Haus? Nein Danke!
Ob im Innen- oder im Außenbereich, wir sind darauf spezialisiert bei einer Modernisierung oder Instandsetzung barrierefrei mit Ihnen zu bauen. Alle Hindernisse können beseitigt werden! So handeln wir vorausschauend, um Ihnen schon jetzt ein zukünftiges seniorengerechtes Wohnen zu ermöglichen.
Das Beste dabei: der Staat unterstützt Sie mit attraktiven Fördergeldern für einen altersgerechten Umbau.
Gerne machen wir für Sie (falls erforderlich) eine architektonische Entwurfsplanung um Ihnen die Möglichkeiten aufzeigen!
Reinhold Gensmantel ist qualifizierter Maurermeister, Bausachverständiger und Gebäudeenergieberater.
Sohn Matthias Gensmantel ist Master of Arts (Architektur) und Gebäudeenergieberater. Bei uns sind Sie in den besten Händen.
Wir beraten Sie gerne! 0711 / 68 750 68
Übrigens: Einen solchen Umbau können Sie auch optimal mit einer energetischen Sanierung oder der Neugestaltung Ihrer Außenanlagen kombinieren. Wir beraten Sie gerne.
LEISTUNGSSPEKTRUM
Barrierefreier & altersgerechter Umbau
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Barrierefreier Umbau, altersgerechtes Wohnen
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Barrierefreies Bad, altersgerechtes Bad
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Bodengleiche Dusche einbauen
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Schwellenlose Übergänge, Türen verbreitern
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Grundrissänderung für mehr Bewegungsfreiheit
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Rampen und Podeste (innen und außen)
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Barrierefreie Hauszugänge und Wege
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Treppen anpassen, Stufen absenken
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Handläufe und Haltegriffe montieren
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Rutschhemmende Beläge verlegen
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Stolperfallen beseitigen
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Hinweis auf Förderprogramme (KfW, Pflegekasse)

REFERENZEN


Ein - für Rollstuhlfahrer - nur schwer benutzbares Badezimmer








Mehr Informationen zum barrierefreien Bauen -> Barrierefreies Bauen: rechtzeitig umbauen statt später improvisieren Viele Eigentümer beschäftigen sich erst dann mit dem Thema Barrierefreiheit, wenn es dringend wird: nach einem Sturz, einer Operation oder wenn ein Angehöriger pflegebedürftig wird. In unserer täglichen Arbeit zeigt sich jedoch immer wieder, dass die besten Lösungen entstehen, wenn ohne Zeitdruck geplant werden kann. Wer sein Bad ohnehin saniert oder den Eingangsbereich erneuert, kann Barrierefreiheit mit geringem Mehraufwand gleich mitdenken, statt später unter Druck nachzurüsten. Barrierefreies Bauen bedeutet dabei nicht, dass ein Zuhause wie ein Pflegeheim aussehen muss. Eine bodengleiche Dusche, breitere Türen oder ein stufenloser Zugang sind heute Merkmale moderner Architektur und erhöhen den Komfort für alle Bewohner, unabhängig vom Alter. -> Typische Barrieren in bestehenden Gebäuden In Wohnungen und Häusern, die wir umbauen, begegnen uns immer wieder dieselben Hindernisse: - Stufen und Schwellen am Hauseingang und an der Terrassentür - hohe Duschtassen und Badewannen als einzige Duschmöglichkeit - zu schmale Türen für Rollator oder Rollstuhl - enge Bäder ohne ausreichende Bewegungsflächen - fehlende Haltemöglichkeiten in Bad und Treppenhaus - rutschige Bodenbeläge in Nassbereichen Gerade in Gebäuden aus den 1950er- bis 1980er-Jahren wurde auf solche Anforderungen keine Rücksicht genommen. Türbreiten von 70 Zentimetern oder weniger, Bäder mit knappen vier Quadratmetern und Schwellen an jedem Übergang sind dort der Normalfall. Nach unserer Erfahrung lassen sich die meisten dieser Hindernisse dennoch beseitigen, wenn der Bestand richtig beurteilt wird. -> Warum halbe Lösungen oft teurer werden Immer wieder erleben wir, dass zunächst nur eine schnelle Einzelmaßnahme gewünscht wird: ein Haltegriff hier, eine kleine Rampe dort. Solche Maßnahmen können sinnvoll sein, lösen aber häufig nicht das eigentliche Problem. Wer beispielsweise eine Duschtasse gegen eine flachere austauscht, statt die Dusche bodengleich auszubilden, steht wenige Jahre später vor demselben Umbau, nur mit doppelten Kosten. Auch die Reihenfolge spielt eine Rolle. Ein barrierefreies Bad nützt wenig, wenn die Wohnung nur über Stufen erreichbar ist. Deshalb betrachten wir bei der Planung immer den gesamten Weg: vom Zugang zum Grundstück über den Hauseingang bis in die einzelnen Räume. -> Jede Situation braucht eine eigene Lösung Was barrierefrei bedeutet, hängt vom Menschen ab, der dort lebt. Ein Rollstuhlnutzer benötigt andere Bewegungsflächen und Türbreiten als jemand, der mit Rollator unterwegs ist oder schlicht vorsorgen möchte. Als Orientierung dienen die Anforderungen der DIN 18040-2 für barrierefreie Wohnungen. Sie geben unter anderem Bewegungsflächen, Türbreiten und die Ausführung von Sanitärräumen vor. In der Praxis muss der Bestand jedoch nicht immer jede Norm vollständig erfüllen, um den Alltag entscheidend zu erleichtern. Wir prüfen deshalb am Objekt, welche Anforderungen umsetzbar und für die konkrete Situation sinnvoll sind, und sagen offen, wo bauliche Grenzen bestehen. -> Typische Maßnahmen, die wir umsetzen Zu den häufigsten barrierefreien Umbauten in unserer Praxis gehören: - bodengleiche Duschen mit rutschhemmenden Fliesen - Badumbauten mit ausreichenden Bewegungsflächen, unterfahrbaren Waschtischen und stabil befestigten Haltegriffen - Verbreiterung von Türen und Abbau von Schwellen - Rampen und stufenlose Zugänge am Hauseingang - angepasste Beläge und Übergänge im Außenbereich - Umbauten in Fluren und Treppenhäusern von Mehrfamilienhäusern Ein Punkt, der oft übersehen wird: Haltegriffe und Stützklappgriffe müssen Lasten aufnehmen können. In Trockenbauwänden erfordert das tragfähige Unterkonstruktionen, die vor dem Beplanken eingebaut werden. Wer das bei einer Badsanierung nicht vorsieht, kann Griffe später nur mit Aufwand nachrüsten. Wir bauen solche Verstärkungen deshalb standardmäßig dort ein, wo sie später gebraucht werden könnten. -> Zuschüsse und Fördermöglichkeiten Barrierereduzierende Umbauten werden in vielen Fällen finanziell gefördert. Bei anerkanntem Pflegegrad beteiligt sich die Pflegekasse mit einem Zuschuss an wohnumfeldverbessernden Maßnahmen, und auch über die KfW sowie regionale Programme gibt es je nach Situation Fördermöglichkeiten. Welche Förderung im Einzelfall infrage kommt und welche Bedingungen gelten, sollte vor Beginn der Arbeiten geklärt werden, da viele Zuschüsse vor Maßnahmenbeginn beantragt werden müssen. Auf Wunsch stellen wir die dafür notwendigen Angebote und Unterlagen zusammen. -> Häufige Fehler beim barrierefreien Umbauen Zu den Fehlern, die uns bei bestehenden Umbauten immer wieder begegnen, gehören: - Duschen ohne ausreichendes Gefälle oder mit Restschwelle - Haltegriffe an Wänden ohne tragfähigen Untergrund - Rampen mit zu starker Steigung, die in der Praxis nicht nutzbar sind - Bewegungsflächen, die auf dem Papier passen, aber durch Möblierung verloren gehen - Einzelmaßnahmen ohne Blick auf den gesamten Wohnungszugang Solche Fehler entstehen meist, wenn Barrierefreiheit als Zubehör verstanden wird statt als Teil der Planung. Fachgerecht umgesetzt, unterscheidet sich ein barrierefreies Bad äußerlich kaum von einem modernen Designbad, nur dass es in jeder Lebensphase funktioniert. -> Unsere Erfahrungen aus der Praxis Aus vielen barrierefreien Umbauten in der Region haben sich einige Erkenntnisse immer wieder bestätigt: - Die beste Zeit für barrierefreie Maßnahmen ist die ohnehin geplante Sanierung. - Eine bodengleiche Dusche ist im Bestand häufiger machbar, als Eigentümer erwarten. - Tragfähige Wandverstärkungen kosten beim Neubau der Wand wenig und ersparen später viel. - Der gesamte Weg in die Wohnung zählt, nicht nur der einzelne Raum. - Barrierefreiheit erhöht den Wert und die Vermietbarkeit einer Immobilie spürbar. -> Barrierefreies Bauen im Raum Stuttgart und Umgebung Die Reinhold Gensmantel Bauunternehmung führt barrierefreie Umbauten im Raum Stuttgart und der umliegenden Region durch. Als regionaler Meister-Familienbetrieb betreuen wir seit vielen Jahren private Eigentümer, Wohnungseigentümergemeinschaften, Hausverwaltungen und Unternehmen. In Stuttgart: Bad Cannstatt | Birkach | Botnang | Degerloch | Feuerbach | Hedelfingen | Killesberg | Möhringen | Mühlhausen | Münster | Obertürkheim | Plieningen | Sillenbuch | Stammheim | Stuttgart-Mitte | Stuttgart-Nord | Stuttgart-Ost | Stuttgart-Süd | Stuttgart-West | Untertürkheim | Vaihingen | Wangen | Weilimdorf | Zuffenhausen Im Umland: Backnang | Böblingen | Ditzingen | Esslingen am Neckar | Fellbach | Filderstadt | Gerlingen | Herrenberg | Holzgerlingen | Korntal-Münchingen | Kornwestheim | Leinfelden-Echterdingen | Leonberg | Ludwigsburg | Magstadt | Nürtingen | Ostfildern | Plochingen | Remseck am Neckar | Renningen | Schorndorf | Sindelfingen | Waiblingen | Weil der Stadt Ist Ihr Wohnort nicht aufgeführt? Sprechen Sie uns gerne an. Je nach Projekt übernehmen wir barrierefreie Umbauten auch über den Großraum Stuttgart hinaus. -> Fazit Barrierefreies Bauen ist kein Sonderthema für den Pflegefall, sondern vorausschauendes Bauen für alle Lebensphasen. Wer rechtzeitig plant, bekommt Lösungen, die komfortabel sind, gut aussehen und den Wert der Immobilie steigern. Als Meister-Familienbetrieb setzen wir diese Umbauten so um, dass Technik, Gestaltung und Alltagstauglichkeit zusammenpassen.

