Energieberater in Stuttgart
Mit uns in die Zukunft!
Reinhold Gensmantel ist Ihr Gebäudeenergieberater in Stuttgart.
Die energetische Sanierung ist die Modernisierung einer Immobilie mit dem Ziel, die Verbrauchskosten für Heizung, Strom und Wasser zu minimieren. Viele Kunden scheuen sich noch immer davor, ihre Immobilie energetisch auf den neuesten Stand zu bringen. Dabei ist diese Scheu aus finanzieller Sicht unbegründet, da der Staat Sie mit attraktiven Fördergeldern unterstützt. Zudem helfen die eingesparten Verbrauchskosten bei der Amortisierung Ihrer Investition.
Zusätzlich bieten wir Ihnen eine umfassende energetische Sanierung, die modernste Technologien wie Wärmepumpen, Fassadendämmung und Photovoltaikanlagen integriert. Diese Technologien helfen nicht nur, Ihre Energiekosten zu senken, sondern tragen auch zur langfristigen Wertsteigerung und Zukunftsfähigkeit Ihrer Immobilie bei.
Die vollständige Sanierung wird hier also mit einer zukunftsorientierten und sicheren Investition kombiniert – zu Ihrem Vorteil.
Welche Vorteile gewinnt man darüber hinaus?:
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Wertsteigerung der Immobilie durch die vollständige und attraktiv gestaltete Modernisierung der Hausfassade, des Daches und der Minimierung des Energieverbrauchs
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Dauerhafte Senkung des Energieverbrauchs durch den Einsatz von Wärmepumpen, Fassadendämmung und Photovoltaikanlagen, wodurch sich Energiekosten-Einsparungen ergeben.
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Wärmedämmung durch besser isolierte Fenster und Außentüren sorgt für ein behaglicheres Wohngefühl bei niedrigenTemperaturen.
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Verbesserter Schallschutz durch eine insgesamt dichtere Gebäudehülle
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Beitrag für die Umwelt durch geringeren Energieverbrauch und umweltfreundliche Baumaterialien
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Unabhängigkeit von steigenden Energiekosten und ein nachhaltiges Energieversorgungskonzept.
Des Weiteren entdecken wir im Zuge der Sanierung Schwachstellen wie feuchtes Mauerwerk und beheben diese rechtzeitig, um Schimmel zu vermeiden – so sichern wir den Wert und Wohnkomfort Ihrer Immobilie langfristig.
Bereits vor einer Sanierung bieten wir eine detaillierte Immobilienbewertung an. Bei einem Vor-Ort-Termin analysieren wir den baulichen Zustand, prüfen verdeckte Mängel und beraten Sie zu architektonischen Grundrissänderungen für eine optimale Raumnutzung. Zudem liefern wir Ihnen sinnvolle Sanierungsmaßnahmen. Mehr dazu unter Bausachverständigen und Schimmelbeseitigung.
Reinhold Gensmantel ist freier Sachverständiger für Schäden an Gebäuden, qualifizierter Maurermeister und Gebäudeenergieberater (HWK - Stuttgart). Sohn Matthias Gensmantel ist Master of Arts (Architektur) und Energieeffizienz-Experte. Bei uns sind Sie in den besten Händen.
Wir beraten Sie gerne! 0711 / 68 750 68

Energieberatung
Sie möchten eine kompetente,
unverbindliche energetische Beratung rund um Ihre Immobilie?
Als qualifizierter & anerkannter
Gebäudeenergieberater HWK -Stuttgart, Maurermeister, Sachverständiger und Architekt, sind Sie bei uns in den besten Händen.
Rufen Sie uns an! Wir beraten Sie gerne.

Energieausweis
Immobilie gekauft, geerbt oder wollen Sie diese vermieten/verkaufen?
Seit 2014 ist es Pflicht einen Energieausweis zu erstellen und beim vermieten & verkaufen einer Immoblie vorzulegen. Sie bekommen damit
einen Überblick des Energieverbrauchs Ihrer Immobilie.
Gerne erstellen wir für Sie einen
Energieausweis (Verbrauchsausweis und Bedarfsausweis).

Energetische Sanierung
Die energetische Sanierung spielt eine zentrale Rolle, um Kosten langfristig einzusparen.
Mit über 60 Jahren Erfahrung in der Sanierung setzen wir alle erforderlichen Maßnahmen um – von der Planung bis zur Ausführung und garantieren dabei den Einsatz hochwertiger Materialien sowie eine effiziente Arbeitsweise.
Rufen Sie uns an. Wir beraten Sie gerne weiter.
Mehr Informationen zur energetischen Sanierung -> Energetische Sanierung: Maßnahmen, die zum Gebäude passen Viele Eigentümer beginnen eine energetische Sanierung mit einer Einzelmaßnahme: neue Fenster, weil die alten undicht sind, oder eine Fassadendämmung, weil ohnehin ein Gerüst steht. In unserer täglichen Arbeit zeigt sich jedoch immer wieder, dass energetische Maßnahmen zusammenhängen. Wer sie ohne Blick auf das Gesamtgebäude ausführt, verschenkt Einsparpotenzial oder handelt sich neue Probleme ein, im schlimmsten Fall Feuchteschäden und Schimmel. Deshalb betrachten wir vor jeder energetischen Sanierung das Gebäude als Ganzes: Wo geht die meiste Energie verloren? Welche Bauteile sind ohnehin sanierungsbedürftig? Und in welcher Reihenfolge sind die Maßnahmen bauphysikalisch sinnvoll? -> Wo Gebäude Energie verlieren Bei Bestandsgebäuden, insbesondere aus der Zeit vor 1980, begegnen uns immer wieder dieselben Schwachstellen: - ungedämmte oder schwach gedämmte Außenwände - alte Fenster mit hohen Wärmeverlusten - ungedämmte oberste Geschossdecken und Dächer - ungedämmte Kellerdecken, die kalte Fußböden verursachen - Wärmebrücken an Balkonplatten, Rollladenkästen und Anschlüssen - undichte Gebäudehüllen mit unkontrollierten Luftströmungen Welche dieser Schwachstellen im Einzelfall am meisten ins Gewicht fällt, unterscheidet sich von Gebäude zu Gebäude. Nach unserer Erfahrung gehören die Dämmung der obersten Geschossdecke und der Kellerdecke häufig zu den Maßnahmen mit dem besten Verhältnis aus Aufwand und Wirkung, gerade weil sie ohne Gerüst und mit vergleichsweise geringem Eingriff umsetzbar sind. -> Warum Einzelmaßnahmen durchdacht sein müssen Ein Gebäude ist ein bauphysikalisches System. Verändert man einen Teil, reagieren die anderen. Das bekannteste Beispiel begegnet uns regelmäßig: Neue, dichte Fenster in einem ungedämmten Altbau verschieben den kältesten Punkt des Raumes von der Fensterscheibe auf die Wandflächen. Steigt gleichzeitig die Luftfeuchte, weil die frühere Fugenlüftung entfällt, kondensiert Feuchtigkeit an Laibungen und Raumecken, und Schimmel entsteht in Wohnungen, die vorher jahrzehntelang unauffällig waren. Solche Folgen lassen sich vermeiden, wenn Maßnahmen aufeinander abgestimmt werden: etwa indem Fenstertausch und Wanddämmung zusammen gedacht werden, Laibungen mitgedämmt werden oder die Lüftungssituation angepasst wird. Genau diese Zusammenhänge fließen bei uns in die Planung ein. Ist in einem solchen Fall bereits Schimmel entstanden, entfernen wir diesen fachgerecht, siehe unsere Leistung Schimmelbeseitigung. -> Konventionelle oder baubiologische Dämmung: welches Material passt? Bei der Fassadendämmung stehen sich grob zwei Welten gegenüber. Konventionelle Dämmstoffe wie Polystyrol (EPS) oder Mineralwolle sind der Marktstandard: gut verfügbar, in ihrer Dämmwirkung je Zentimeter meist etwas stärker und in der Verarbeitung eingespielt. Mineralwolle bringt zusätzlich einen sehr guten Brandschutz mit und wird deshalb oft dort eingesetzt, wo dies besonders gefordert ist. Baubiologische Dämmstoffe wie Holzfaser arbeiten anders: Sie sind diffusionsoffen, können Feuchtigkeit im Material zeitweise aufnehmen und wieder abgeben und wirken sich dadurch günstig auf das Raumklima aus. Auch beim sommerlichen Hitzeschutz liegt Holzfaser meist vorn, weil sie Wärme länger speichert, bevor sie ins Gebäude vordringt. Dem stehen ein etwas geringerer Dämmwert je Zentimeter und in der Regel höhere Materialkosten gegenüber. Keines der beiden Materialien ist grundsätzlich richtig oder falsch. Bei erhaltenswerten Fassaden, empfindlichen Altbaukonstruktionen oder ausdrücklichem Wunsch nach einer baubiologischen Bauweise sprechen die Eigenschaften von Holzfaser oft für sich, bei enger Aufbauhöhe oder reiner Kostenoptimierung eher die konventionellen Varianten. Wir beraten Sie gebäude- und bedarfsgerecht, statt pauschal ein System zu empfehlen. Bei der Haustechnik gilt für uns derselbe Grundsatz: Wir setzen auf technisch bewährte Lösungen, die sich in der Praxis nachweislich bewähren, statt auf kurzlebige Trends. -> Wärmepumpe: die zentrale Heiztechnik der energetischen Sanierung Eine Wärmepumpe entzieht der Umgebung, meist der Außenluft, seltener dem Erdreich oder dem Grundwasser, Wärme und hebt sie mithilfe von Strom auf ein für die Heizung nutzbares Temperaturniveau. Weil sie dabei deutlich mehr Wärme liefert, als sie an Strom verbraucht, arbeitet sie im Vergleich zu einer klassischen Öl- oder Gasheizung sehr effizient, vorausgesetzt, das Gebäude und die Heizflächen passen dazu. Genau hier kommt die Fußbodenheizung ins Spiel: Sie arbeitet mit großer Fläche und niedriger Vorlauftemperatur, also genau den Bedingungen, unter denen eine Wärmepumpe am effizientesten läuft. Die Kombination aus Wärmepumpe und Fußbodenheizung gilt deshalb zu Recht als besonders wirtschaftliches Duo. Bestehende Heizkörper sind nicht grundsätzlich ausgeschlossen, benötigen für einen guten Wirkungsgrad aber oft größere Flächen oder niedrigere Vorlauftemperaturen, wofür wiederum eine gut gedämmte Gebäudehülle die Voraussetzung schafft. Das zeigt noch einmal, warum wir energetische Maßnahmen immer im Zusammenhang betrachten: Eine Wärmepumpe entfaltet ihr Potenzial erst richtig, wenn Dämmung und Heizflächen mitspielen. -> Was ist mit Gasheizungen? Ob eine Gasheizung heute noch sinnvoll ist, lässt sich unabhängig von der jeweils aktuellen Gesetzeslage rein wirtschaftlich beurteilen: Gas ist ein importierter Rohstoff mit schwankendem und tendenziell steigendem Preis, und wer damit heizt, bleibt von dieser Preisentwicklung und der Verfügbarkeit abhängig. Bestehende Gas- und Ölheizungen können in der Regel weiterlaufen und müssen nicht von heute auf morgen ausgetauscht werden. Eine Wärmepumpe in Kombination mit einer eigenen Photovoltaikanlage macht Sie dagegen weitgehend unabhängig von Gaspreis und Energieversorger, da Sie einen großen Teil Ihrer Energie selbst erzeugen. Genau diese Unabhängigkeit, nicht eine bestimmte Gesetzeslage, ist für uns der eigentliche Grund, warum wir zu Wärmepumpe und Photovoltaik raten. -> Photovoltaik auf dem Dach Eine Photovoltaikanlage passt gut zu einer ohnehin anstehenden energetischen Sanierung, insbesondere in Kombination mit einer Wärmepumpe: Der selbst erzeugte Strom kann direkt für den Betrieb der Wärmepumpe genutzt werden, was die laufenden Kosten senkt und die Abhängigkeit vom Strommarkt verringert. Ein Batteriespeicher kann diesen Eigenverbrauch weiter erhöhen, indem er tagsüber erzeugten Strom für den Abend oder die Nacht vorhält. Für nicht selbst verbrauchten, ins Netz eingespeisten Strom gibt es eine gesetzlich geregelte Vergütung. Wirtschaftlich sinnvoller ist in den meisten Fällen jedoch, den selbst erzeugten Strom direkt im eigenen Haus zu nutzen, etwa für die Wärmepumpe, denn das spart in der Regel mehr, als die Einspeisung einbringt. -> Förderung: Thema für das Beratungsgespräch vor Ort Für energetische Maßnahmen gibt es grundsätzlich staatliche Förderungen von Bund, Ländern und teils auch Kommunen. Welche Förderung im Einzelfall infrage kommt, wie hoch sie ausfällt und welche Voraussetzungen dafür gelten, ändert sich jedoch immer wieder und hängt vom individuellen Vorhaben ab. Pauschale Aussagen dazu wären in wenigen Monaten schon wieder überholt. Deshalb besprechen wir die Fördermöglichkeiten direkt bei Ihnen vor Ort und klären die Details im Nachgang gemeinsam, etwa im Rahmen einzelner Maßnahmen oder eines individuellen Sanierungsfahrplans. Bei umfangreicheren Vorhaben ist die Einbindung eines Energieberaters ohnehin sinnvoll, siehe auch unsere Leistung Gebäudeenergieberatung. -> Maßnahmen, die wir ausführen Als Bauunternehmen führen wir die baulichen Kernmaßnahmen der energetischen Sanierung aus: - Fassadendämmung mit Wärmedämmverbundsystem einschließlich Putz- und Anstricharbeiten - Innendämmung, wo eine Außendämmung nicht möglich oder nicht gewünscht ist - Dämmung der obersten Geschossdecke, begehbar oder nicht begehbar - Kellerdeckendämmung - Beseitigung von Wärmebrücken, etwa an Laibungen, Stürzen und Anschlüssen - begleitende Arbeiten beim Fenstertausch, insbesondere fachgerechte Anschlüsse und Laibungsdämmung Bei der Ausführung entscheiden Details über die Wirkung: lückenlos verlegte Dämmstoffe, sauber ausgeführte Anschlüsse an Fenstern, Sockel und Dach sowie die richtige Materialwahl für den jeweiligen Untergrund. Eine Dämmung, die an den Anschlüssen Fehlstellen hat, verliert nicht nur Wirkung, an diesen Stellen entstehen auch die neuen Kondensationspunkte. Zeigt sich im Zuge der Kellerdeckendämmung, dass die Kellerwände feucht sind, dichten wir diese auf Wunsch im gleichen Zuge gerne von außen mit ab, siehe unsere Leistung Kellerabdichtung. Ist keine Feuchtigkeit vorhanden, bleibt es bei der reinen Dämmmaßnahme. -> Häufige Fehler bei energetischen Sanierungen Zu den Fehlern, deren Folgen wir später sanieren dürfen, gehören: - Fenstertausch ohne Anpassung von Dämmung oder Lüftung - Innendämmungen ohne bauphysikalische Planung, die Feuchte in der Wand einschließen - Wärmebrücken, die bei der Dämmung ausgespart wurden - Dämmarbeiten auf feuchtem oder geschädigtem Untergrund - Maßnahmen in unwirtschaftlicher Reihenfolge, etwa Heiztechnik vor der Gebäudehülle Der letzte Punkt ist grundsätzlich wichtig: In der Regel sollte zuerst die Gebäudehülle verbessert werden, damit die anschließend ausgelegte Heiztechnik, etwa eine Wärmepumpe, zur tatsächlich benötigten, geringeren Heizlast passt. Wer die Reihenfolge umdreht, investiert in eine überdimensionierte Anlage. -> Unsere Erfahrungen aus der Praxis Aus vielen energetischen Sanierungen in der Region haben sich einige Erkenntnisse immer wieder bestätigt: - Die wirksamste Reihenfolge lautet meist: erst die Hülle, dann die Technik. - Oberste Geschossdecke und Kellerdecke bieten oft die schnellste Wirkung fürs Geld. - Neue Fenster ohne begleitende Maßnahmen sind eine häufige Schimmelursache. - Eine Wärmepumpe entfaltet ihre Effizienz erst im Zusammenspiel mit Dämmung und passenden Heizflächen. - Die Qualität einer Dämmung entscheidet sich an den Anschlüssen und Details. - Ein durchdachtes Gesamtkonzept spart mehr als die günstigste Einzelmaßnahme. -> Energetische Sanierung im Raum Stuttgart und Umgebung Die Reinhold Gensmantel Bauunternehmung führt energetische Sanierungen im Raum Stuttgart und der umliegenden Region durch. Als regionaler Meister-Familienbetrieb betreuen wir seit vielen Jahren private Eigentümer, Wohnungseigentümergemeinschaften, Hausverwaltungen und Unternehmen. In Stuttgart: Bad Cannstatt | Birkach | Botnang | Degerloch | Feuerbach | Hedelfingen | Killesberg | Möhringen | Mühlhausen | Münster | Obertürkheim | Plieningen | Sillenbuch | Stammheim | Stuttgart-Mitte | Stuttgart-Nord | Stuttgart-Ost | Stuttgart-Süd | Stuttgart-West | Untertürkheim | Vaihingen | Wangen | Weilimdorf | Zuffenhausen Im Umland: Backnang | Böblingen | Ditzingen | Esslingen am Neckar | Fellbach | Filderstadt | Gerlingen | Herrenberg | Holzgerlingen | Korntal-Münchingen | Kornwestheim | Leinfelden-Echterdingen | Leonberg | Ludwigsburg | Magstadt | Nürtingen | Ostfildern | Plochingen | Remseck am Neckar | Renningen | Schorndorf | Sindelfingen | Waiblingen | Weil der Stadt Ist Ihr Wohnort nicht aufgeführt? Sprechen Sie uns gerne an. Je nach Projekt übernehmen wir energetische Sanierungen auch über den Großraum Stuttgart hinaus. -> Hinweis zur Rechts- und Förderlage Gesetze, Fristen und Förderprogramme rund um die energetische Sanierung ändern sich immer wieder, teils kurzfristig und mit neuen Übergangsregelungen. Die Angaben in diesem Text geben den allgemeinen Rahmen wieder, wie er uns zum Zeitpunkt der Erstellung bekannt war, sie ersetzen jedoch keine individuelle, aktuelle Rechts- oder Förderberatung und wir übernehmen keine Gewähr für ihre Richtigkeit, Vollständigkeit oder Aktualität. Verbindliche Auskünfte zu Ihrem konkreten Vorhaben erhalten Sie über unsere Gebäudeenergieberatung sowie über die jeweils zuständigen offiziellen Stellen. -> Fazit Eine energetische Sanierung lohnt sich dann am meisten, wenn die Maßnahmen zum Gebäude passen, in der richtigen Reihenfolge ausgeführt werden und in den Details sauber umgesetzt sind. So sinken die Energiekosten dauerhaft, der Wohnkomfort steigt, und Feuchteschäden bleiben aus. Als Meister-Familienbetrieb bringen wir dafür die bauphysikalische Erfahrung und die handwerkliche Ausführung zusammen.

